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  • Aktueller Arbeitsschwerpunkt

    BYOD in eine Schule implementieren: Lehrerkollegium - Elternschaft - Schüler.  

  • Konzeptionelle Arbeit für eine Digitale Bildung - Wirken in allen drei Phasen der Lehrerbildung

    Wirkungsbereiche während des Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“
    Erweiterung der Wirkungsbereiche nach dem Pilotprojekt

  • Hamburger Pioniere digitaler Bildung verbünden sich auf Twitter

    Unter #digiHH wollen sich Lehrer aus Hamburg auf Twitter in Zukunft über digitale Bildung austauschen. Ein Ergebnis der #excitingEDU_Lehrerkonferenz am 4.12.2015 in Berlin.

  • Digitale Agenda: Durch BYOD ergänzen Digitale Medien den täglichen Unterricht

    Erfahrungsberichte seit mehr als ein einhalb Jahren - weiterlesen 

  • BYOD in Schule =

    Gelingensbedingungen, Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung
    Konzept zur Implementierung Digitaler Bildung in eine komplette Schule (Lehrerkollegium, Schulleitung, Schüler und Elternschaft)

  • Genau deshalb Bring Your Own Device (BYOD)!

    Argumente für den Einsatz von BYOD in Schulen ansatt von Schultablets oder Schulnotebooks

  • OER in die Schule!

    CC BY Jonathasmello 3.0

  • Didaktische Begründung

    Das Lernen verändern.

Unterrichtspraxis

Einblicke in die tägliche Arbeit mit meinen Schülerinnen und Schülern. Im Schuljahr 2014/15 habe ich als Klassenlehrer meine Klasse 7b in Mathematik unterrichtet.

Im Schuljahr 2015/16 habe ich eine neue fünfte Klasse übernommen. Hier unterrichte ich auch Mathematik. Auf ersten Elternabend im September wurden die Eltern über das Pilotprojekt der BYOD-Medienklassen informiert, Fragen geklärt und eine breite Zustimmung der Elternschaft eingeholt. Im Oktober sind dann alle unterschriebenen Einverständniserklärungen (100% der Klasse) vorhanden, sodass die Benutzerkennungen ausgegeben werden können.

Im Nachfolgendem beschreibe ich die Arbeit im Schuljahr 2015/16 bis 2016/17 mit meiner 5b/6b.

Elbphilharmonie 360° und live erleben

23.6.2017: Trainer von google zeigen meinen Schülerinnen und Schüler wie sie mit VR-Brillen die Hamburger Elbphilharmonie in 360° erleben. Später werden wir die Elbphilharmonie live besuchen. Die Vorteile eines vorherigen VR-Erlebnisses werde ich ebenso dokumentieren wie die Meinungen und Empfindungen meiner Schülerinnen und Schüler zu diesem Erlebnis.

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Schüler testen das LMS Kapiert.de

18.4.2017 Meine SuS haben bereits Erfahrungen mit den LMS bettermarks (Mathematik) und Orthografietrainer (Deutsch). Jetzt probieren wir gemeinsam das LMS kapiert.de aus. Hier steht den SuS neben dem LMS ein digitales Schulbuch für Mathematik, Deutsch oder Englisch zur Verfügung.

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18.4.2017: Über unsere Lernplattform erhalten meine SuS den Link zu Schule.Kapiert.de. Die ausgedruckten Zugangsdaten verteile ich. Wenn einmal der Zugang falsch eingegeben wurde, muss man die Seite schließen und neu öffnen, da sich sonst eine falsche Login-Seite öffnet.  
Über die automatisch zugewiesenen Passwörter seitens des LMS haben sich einige SuS etwas aufgeregt. Ansonsten sind die gut ins LMS gekommen und haben sofort die Aufgaben gefunden. An die Bedienung müssen sie sich ein wenig gewöhnen. Einige SuS freuen sich über das digitale Schulbuch "Endlich das dicke Mathebuch nicht mehr schleppen müssen!".

19.4.2017: Wir stellen fest, dass es in diesem LMS nicht eine so große Vielzahl an Aufgaben eines Kompetenzbereiches gibt, dafür müssen die vorhandenen Aufgaben mit mehr Sorgfalt erledigt werden. Meine SuS kennen vom LMS bettermarks, dass hier relativ viele Aufgaben zur Verfügung stehen und daher sind einige SuS gewohnt, durchs "Fehlermachen" zu lernen. In diesem LMS lernen wird Sorgfalt wieder in den Fokus gerückt. Die SuS sollen Aufgaben zur Achsenspiegelung lösen. Einigen SuS fällt das Zeichnen von Strecken schwer, vor allem auf dem kleinen Display der Smartphones. Die Einführung ins Thema ist gut, meine SuS muss ich erinnern, alles zu lesen und sich auch das Video anzugucken.

25.4.2017: Die Lernübersicht enthüllt, welche Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben noch nicht fertig gestellt haben. Dies haben holen sie heute nach.

Am Ende der Stunde soll jeder Schüler seine Aufgaben erledigt haben, Rest ist dann Hausaufgabe.

26.4.2017: Diskussionen mit Kapiert.de über die Startseite. Als Lehrer benötige ich einen ersten Bick, was meine Schüler geschafft haben bzgl. alle gestellten Aufgaben und Fortschritte. Bis jetzt ist auf der Startseite nur der Status bzgl. der zuletzt begonnen Aufgabe. ´Das bedeutet, dass bei einem Schüler der Status "Übung abgeschlossen" stehen kann, obwohl er die ersten Aufgaben gar nicht erledigt hat. Dies ist für eine Lehrerübersicht nicht ausreichend. Kapiert.de wird diese Darstellung überarbeiten.

3.5.2017: Beginn des neuen Themas "Flächenberechnung beim Rechteck". Einige SuS arbeiten den Bereich "Verstehen" sorgfältig durch (sichtbar anhand der Dauer: Schüler 4,6,7),  einige haben es nicht nötig den Bereich sorgfältig durchzuarbeiten, weil sie das Thema schon relativ gut kennen (sichtbar durch geringe Verweildauer beim "Verstehen" und guten Leistungen in den Übungen: Schüler 2,3) aber einige haben aufgrund der geringen Verweildauer im Bereich "Verstehen" auch nur schwache Leistungen in den Übungen erzielt. Mit diesen SuS werde ich im Gespräch nach Lösungen suchen (Möglichkeiten: Verstehen sorgfältig bearbeiten oder anderer Lernweg (z.B. Video, Diskussion mit Mitschülern, Try-and-Error-Lernen, ... Schüler 1, 5)

10.5.2017: Liegengebliebenes wird aufgearbeitet, Nichtverstandes aufgearbeitet. Bei Kapiert.de fällt auf, dass ich das Thema "Punktspiegelung" nicht als Aufgabe in den Lernmanager erteilen kann, da es nur zusammen mit Aufgaben der Drehsymmetrie trainiert wird. Drehsymmetrie werden wir aber in Klasse 7 unterrichten.

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Neues Aufgabenformat digitaler Bildung: Winkel im Stadtteil entdecken, dokumentieren, schätzen, klassifizieren, diskutieren und präsentieren

1.3.2017. Schülerinnen und Schüler tätigen einen Unterrichtsgang: Sie gehen ausgerüstet mit Smartphone und Tablet in Kleingruppen in den Stadtteil und fotografieren Dinge, in denen sie Winkel erkennen können. Anschließend schätzen sie die Winkelgröße und ordnen die Winkel Kategorien (Winkelarten: stumpfer Winkel, rechter Winkel, stumpfer Winkel usw.) zu. Von jeder Kategorie sollen zwei Fotos gesammelt werden. Alles wird auf der Lernplattform gesammelt.

Aus didaktischer Sicht ...

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... erleben die Schülerinnen und Schüler einen außerschulischen Lernort: Den Stadtteil. Dabei setzen sie ihre Smartphone / Tablet zur Dokumentation ein. Es handelt sich hier um ein neues Aufgabenformat mit digitalen Medien.

Mathematik-Didaktik: Winkel in der Realität / im Alltag entdecken, einschätzen und klassifizieren. Die Aufmerksamkeit wird auf Winkel im Alltag gelenkt, ihr Auge wird geschult. Sie diskutieren untereinander über Winkel, Winkelgrößen und Winkelarten (Kategorien). Später werden Winkel gemessen und die Schätzungen somit auf Gültigkeit überprüft.

In der nächsten Stunde messen die Schülerinnen und Schüler die Winkel auf den Bildern und überprüfen damit ihre Schätzung. Anschließend werden die Bilder nach Winkelarten geordnet und anderen Schülern präsentiert und mathematisch diskutiert. Mit den erstellten Fotos wird also weiter gearbeitet und sind somit für das weitere Lernen relevant. Die besten Bilder werden für Plakate einzelner Winkelarten verwendet. 

 

Vergleich der UE mit klassischer Methode von Arbeitsblättern

Zum Thema Winkel habe ich vor Jahren einmal 25 verschiedene Arbeitsblätter erstellt. Dieses Mal habe ich nur vor der Klassenarbeit 3 Arbeitsblätter als Wiederholdung verwendet. Folglich habe ich nicht 575 Kopien (25 ABs mal 23 Schülerinnen und Schüler) sondern nur 69 Kopien (3 ABs mal 23 SuS) erstellt, was einer Kopie-Ersparnis von 88% entspricht.  

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MOOC im Unterricht mit Einschränkungen einsatzbar

Die Idee ein MOOC (Massive Open Online Course) im Unterricht einzusetzen hatte ich bereits seit 2015. Doch zeigt sich der Einsatz im Unterricht nich so optimal, denn

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die Bewertungsmöglichkeiten sind eingeschränkt. Außerdem wende ich ein MethodenMix aus digitalen und herkömmlichen Lernangeboten wie Schulbuch und Arbeitsblatt an, während ein MOOC nur digital ist. Ferner ist ein MOOC dahingehend zu überrpüfen, in wie fern eine fachliche Korrektheit gewährleistet ist, wie eine Anbindung an ein Lernmanagementsystem möglich ist, einem MethodenMix gerecht wird oder Bewertung der Schülerleistung möglich ist.  

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Weitere geplante Unterrichtsvorhaben

Schüler testen den Orthografie-Trainer

4.5.2016: Schülerinnen und Schüler, die ihre Rechtschreibung verbessern können, loggen sich zum ersten mal in den Orthografie-Trainer ein und bearbeiten die Einstufungstests.

Oder auch levrai.de ausprobieren

Schwarmintelligenz der Klasse nutzen


Dokumentation der Einführung digitaler Medien: Fünfklässler arbeiten mit Smartphones & Tablets im Unterricht

14.10.2015: Ab heute arbeiten meine Fünftklässler mit Smartphones & Tablets im Unterricht. Sie freuen sich, fühlen sich groß und wichtig. Ab jetzt sind auch sie eine Medienklasse an der Stadtteilschule Oldenfelde.

Vorbereitung
Am 31.8.2015 habe ich zusammen mit meiner Teamkollegin die Klasse 5b übernommen. Mitte September haben wir die Eltern der Klasse über das Konzept der Medienklassen und dem Pilotprojekt der Schulbehörde informiert. Fragen wurden geklärt und Ängste/Bedenken abgebaut. In der anschließenden schriftlichen informellen Umfrage haben alle Eltern zugestimmt, an dem Projekt teilzunehmen.  In der Zeit bis zum 14.10.2015 haben 20 von 22 Eltern ihrem Kind ein Tablet besorgt. Eine tolle Leistung! Die zwei Schüler ohne mobiles Endgerät arbeiten vorerst mit einem Leihgerät der Schule.

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Die Regeln für diesen BYOD-Unterricht waren schnell von den Schülern erarbeitet, was ein sinnvolles Arbeitsverhalten in diesem BYOD-Stunden ist, scheint ihnen schnell klar zu sein.

Ebenso schnell melden sich mehr als benötigt viele Schüler um den Job des IT-Assistenten wahr zu nehmen. Zwei Assistenten werden schon vom Lehrer benannt, da sie bereits im Vorfeld ihr digitales Können gezeigt haben. Zwei weitere werden in den nächsten Wochen hinzukommen, wenn sich gezeigt hat, wer zügig über Medienkompetenz verfügt und dieses Wissen auch adäquat weitergeben kann.

Dauer des Erst-Logg-ins
Das Einloggen ins WLAN und das Aufrufenkönnen der Lernplattform dauerte inklusive des Eingebens eines individuellen Passwortes mit Hilfe zweier Lehrkräfte 90 Minuten bis auch der letzte Schüler damit fertig war.

Das Aufrufen der ersten Aufgabe im Fach Englisch auf der Lernplattform itslearning erfolgt zügig innerhalb 10 Minuten.

Fazit am nach dem ersten Tag: "ganz schön" ist, aber eben doch Arbeit und nicht "Spielerei"!
Nach insgesamt rund 135 Minuten Arbeitszeit (aber Pausen zwischendurch) mit dem schülereigenen Gerät stellt der erste Schüler fest, dass dieses digitale Arbeiten "ganz schön" ist, aber eben doch Arbeit und nicht "Spielerei" ist. Genau, gut erkannt!

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Reiz des Tablets vs. Unterrichtsarbeit (Tag 2)

16.10.2015: Der Klassenraum wird um 8 Uhr geöffnet und binnen weniger Sekunden sind mehr als sechs Schüler im Gruppenraum verschwunden und spielen mit ihrem Tablet Computerspiele. Ich bereite den Unterrichtsstart vor und fordere die Schüler ebenfalls zur Vorbereitung auf. Nach etwa 10 Minuten sitzen alle Schüler an Ihrem Platz, das vor ihnen liegende Tablet ist ausgeschaltet.

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Wir thematisieren, dass die Schüler trotz des starken Reizes des Tablets lernen sollen, sich schneller für den Unterricht vorzubereiten und nicht erst einer Spielsession verfallen. Im Laufe des Tages ist das "jetzt nicht spielen, sondern für den Unterricht Online-Aufgaben erledigen" immer mal wieder Thema. Mehr und mehr verstehen sie erst die Aufgaben zu erledigen, um so früh fertig zu sein, damit sie dann vielleicht noch eine kleine Zeit lang spielen können.

An er interaktiven Tafel zeige ich die Aufgaben auf itslearning bzgl. Tablets ausstatten und einrichten.

In den Pausen sollen die Geräte im Klassenraum bleiben. Ein Schüler schmuggelt sein Gerät mit hinaus. Und das Schicksal will es so: Beim Gehen spielt er ein Onlinespiel, rammt eine Mitschülerin und das Tablet bekommt im Display einen Riss. Kaputt!

Fazit nach diesem zweiten Tablet-Arbeitstag: Alle Schüler haben die Lernplattform itslearning kennen gelernt und haben an einer Umfrage teilgenommen. Ein Drittel bis die Hälfte der Schüler können schon Aufgaben auf itslearning beantworten und Fotos dabei verschicken. Super!

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Begeisterung so groß bis Tränen rollen (Tag 3 bis 5)

Am Tag 3 bin ich nicht in der Klasse. Von meiner Teamkollegin höre ich, dass die Schüler als erstes in die Klasse kommend ihre Tablets herausholen und größtenteils anfangen zu spielen. Immer wieder hat muss sie Zeit und Energie aufwenden, mehrere Schüler dazu zu bringen, ihr Spiel zu beenden und sich auf den Unterricht einzulassen.

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Die Schüler fragen immer wieder nach, wann sie endlich Schulaufgaben mit dem Tablet lösen dürfen. Soabld Aufgaben zur Verfügung stehen, sind sie begeistert dabei.

Am Tag 4 beginnt der Matheunterricht damit, dass drei Tablets und ein Kopfhöhrer bei mir auf dem Lehrerpult eine Pause machen, da einige Schüler nach mehrmaligem Ermahnen nicht mit dem Spielen aufhören können. Alle Tablets liegen ausgeschaltet auf dem Tisch. Wir haben etwas zu besprechen: Die Schüler quengeln bei einigen Kolleginnen im Unterricht herum, dass sie auch bei ihnen im Unterricht mit Tablets arbeiten wollen. (Tablets werden zzt.  nur bei meiner Teamkollegin in Englisch, Gesellschaft und Relegion und bei mir in Mathe eingesetzt.) Die Schüler wünschen sich in jedem Fach die Tablets einzusetzen - so viel Begeisterung habe ich meiner letzten 7. Klasse nicht erlebt. Die Schüler müssen akzeptieren, dass zzt. nur in ausgewählten Fächern mit mobilen Geräten gearbeitet wird.

In Mathe funktioniert eine Übung auf Scoyo nicht: Da fast alle Geräte neu sind, sind Online-Übungen, die Flash benötogen, nicht nutzbar. Die Schüler sollen den Dolphin-Browser installieren. Doch auch hier funktioniert es noch nicht, da in den Einstellung die Flash-Schalter von "aus Abruf" auf "immer an" umgeschaltet werden muss. Und es wird eine Flash-Aplikation benötigt, diese habe ich zzt. nicht und Firmeware-Update kann ich auch nicht bei allen Geräten durchführen. Somit kommen wir nach ca. 20 Minuten zu meiner Ansage: "Nun werden alle Tablets ausgechaltet und alle arbeiten an den Arbeitsblättern weiter am Thema schriftliche Addition".

Zwei Schüler spielen trotz mehrfacher Ermahnung immer wieder mit dem Tablet. Einige Mitschüler rufen Stichworte wie "Suchti". Ich drohe ein an, dass ich mit den Eltern telefoniere, dass das Tablet morgen einen Tag zuhause bleibt. Daraufhin fließen dicke Tränen. Die Schüler sind sehr aufgebracht und sauer. Sie geben dann freiwillig ihr Tablet bei als Pause ab und geloben Besserung ihres Verhalten.

Am Tag 5 klappt die Installtion der bettermark-App und der Login bei allen Schülern innerhalb 20 Minuten - klasse! Nun bearbeiten sie Aufgaben zur schriftlichen Addition.

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Online Tools und Lernangebote

WebQuest

Padlet

Beispiel: Erfindungen der MOSI [Museum of Science and Industry (Manchester)]beschreiben.

Digitale Lernangebote, die geplant sind im Unterricht zu benutzen

- bettermarks

- scook

- unterricht.de

- Scoyo

- Schul-Mediathek Hamburg

- Aufgabenfuchs

Details folgen...

Vorteil der BYOD-Klassen:

- Materiell: Über 3/4 weniger Fotokopien

Kompetenzen:
- mehr Medienkompetenz
- mehr Selbstkompetenz

Unterrichtlich-Nützliche Apps und Links

 

Orthografie-Trainer
Rechtschreibung interaktiv lehren und lernen. Kostenlos für Schüler und Lehrer. Über 4000 Test- und Übungssätze ab ca. 5. Klasse. Automatische Auswertung und Kompetenzentwicklung. Individuelle Trainingspläne und Lernprofile. Umfassende lernpsychologisch-didaktische Dokumentation.

Levrai
Online-Übungen für Deutsch, Rechtschreibung sowie Grammatik und auch Englisch (Grammatik) und Geschichte.